Putzprofile

Für einen ansprechenden und sicheren Abschluss

Wenn Sie Putz anbringen, sind Putzprofile unverzichtbar. Diese Hilfsmittel sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich und können daher auch unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Zum einen wirken sie sich positiv auf die Optik aus, da sie für einen ansprechenden Abschluss sorgen. Zum anderen stabilisieren sie den Putz und erhöhen daher seine Festigkeit. Informieren Sie sich bei Kemmler über die Möglichkeiten, die Ihnen Putzleisten beim Hausbau bieten.

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Putzprofile: die praktischen Hilfsmittel beim Verputzen

Putzleisten sind dünne Stege, die in der Regel mit einem kleinen Gitter verbunden sind. Diese Gitter können Sie direkt in den feuchten Putz eindrücken. Nach dem Aushärten entsteht so eine sehr feste Verbindung. Der Steg hingegen schließt eben mit dem Putz ab und bleibt daher sichtbar.

Diese Produkte kommen in erster Linie in den Randbereichen und an Ecken und Kanten zum Einsatz. Ihre Aufgabe besteht darin, einen ebenen und optisch ansprechenden Abschluss herzustellen. Außerdem kann der Putz an diesen Stellen bereits bei geringfügigen Stößen abbröckeln. Dies beeinträchtigt das Erscheinungsbild erheblich. Die Putzleisten sorgen jedoch für einen guten Schutz und verhindern Beschädigungen.

Profilleisten für verschiedene Anwendungsbereiche

Der Ausdruck Putzprofil ist ein Sammelbegriff für zahlreiche einzelne Produkte, die sich jeweils für ganz unterschiedliche Aufgaben eignen. Daher ist es beim Einkauf sehr wichtig, darauf zu achten, das passende Angebot auszuwählen.

Sehr häufig handelt es sich um Anputzleisten. Diese eignen sich dazu, den Putz an einem Fenster oder an einer Tür anzusetzen. Sie sorgen dabei nicht nur für einen optisch ansprechenden Übergang, sondern stabilisieren diese sensiblen Stellen auch und verhindern so Risse im Putz. Außerdem sorgen Sie mit den Leisten dafür, dass in diesem Bereich Feuchtigkeit eindringen kann.

Von großer Bedeutung sind außerdem Kantenprofile. Diese sorgen für einen guten Übergang zwischen zwei Putzflächen, die rechtwinklig zueinander stehen. Da der Putz in diesem Bereich besonders leicht beschädigt wird, sind sie für eine hohe Lebensdauer unerlässlich. Dabei gibt es Angebote, bei denen der sichtbare Bereich rund oder rechtwinklig ist.

Darüber hinaus sind Putzabschlussprofile erhältlich, die die verputzte Fläche nach einer Seite hin begrenzen. Sockelprofile erlauben einen ansprechenden horizontalen Abschluss und Dehnfugenprofile ermöglichen den Ausgleich thermischer Spannungen zwischen den einzelnen Flächen. Schließlich gibt es noch Putzlehren, die auch als Schnellputzprofile bezeichnet werden. Diese können Sie an der Wand befestigen, um den Putz gleichmäßig aufzutragen.

Unterschiedliche Materialien für die Herstellung der Putzleisten

Für die Herstellung von Putzprofilen kommen viele verschiedene Materialien infrage. Sie können beispielsweise Modelle aus Edelstahl, Aluminium, verzinktem Stahl oder aus PVC wählen. Darüber hinaus gibt es Produkte, die zwar aus Metall bestehen, aber mit Kunststoff beschichtet sind. Die Wahl des Materials hat Einfluss auf das optische Erscheinungsbild der Putzleisten. Diesen Aspekt sollten Sie insbesondere dann berücksichtigen, wenn Sie das Profil an einer gut sichtbaren Stelle anbringen und nicht durch eine Tapete verdecken.

Darüber hinaus gilt es zu berücksichtigen, dass nicht jedes Material für jede Putzart verwendet werden kann. Verzinkter Stahl – eines der am häufigsten in diesem Bereich verwendeten Materialien – eignet sich beispielsweise hervorragend für Kalkzementputz. Sollte jedoch ein Kunstharzputz zum Einsatz kommen, sollte dieser Werkstoff nur verwendet werden, wenn er beschichtet ist. Genau umgekehrt verhält es sich mit Aluminium. Leisten aus diesem Material können Sie problemlos für einen Kunstharzputz verwenden, während es bei Kalk- oder Zementputz nur mit Beschichtung eingesetzt werden sollte.

Putzprofile richtig anbringen

Damit ein ansprechendes Erscheinungsbild entsteht, ist es wichtig, die Putzprofile sachgerecht anzubringen. Das gilt sowohl für Abschluss- und Kantenprofile als auch für Schnellputzprofile, die der gleichmäßigen Gestaltung größerer Flächen dienen. Zunächst ist es dazu notwendig, sogenannte Klebepunkte aus Mörtel zu erstellen. Diese können Sie gerne dick auftragen, da es später notwendig ist, die Profile fest in den Mörtel zu drücken.

Wenn Sie die Klebepunkte gesetzt haben, müssen Sie die Profile ausrichten. Dabei ist es wichtig, dass sie genau senkrecht stehen. Sie müssen die Profile dabei so weit in den Mörtel pressen, dass sie perfekt ausgerichtet sind. Darüber hinaus ist es notwendig, dass sie zusammen mit den übrigen Profilen eine ebene Wandfläche bilden. Dies überprüfen Sie zum Beispiel mit einem langen Richtscheit. Nachdem die Klebepunkte getrocknet sind, können Sie den Putz auftragen und entlang der Profile abziehen.

Putzprofile bei Kemmler kaufen

Kemmler bietet Ihnen eine breite Auswahl an unterschiedlichen Putzprofilen an. Sie finden hier für Fenster- und Türöffnungen, für Kanten sowie für vertikale und horizontale Begrenzungen passende Angebote. Darüber hinaus haben Sie eine große Auswahl hinsichtlich der verwendeten Materialien. Kaufen Sie hochwertige Putzprofile bei Kemmler und sorgen Sie damit für einen ansprechenden und festen Abschluss des Putzes!